pd+ Plattform
Plattform & Technik
Die modulare Standardplattform für industrielle Prozesse: Standardkern, Module, ERP-Light, Architektur, Betrieb und Systemausprägungen – für IT, technische Leitung und Projektleitung.
Ein Kern · sechs Module · SPS und Automation aus einer Hand
Eigene profilsys-Leistung – keine reine Drittintegration
Weiterhin integrierbar: vorhandene Maschinen, Fremd-SPS (sofern nicht ersetzt), Drittanlagen — profilsys liefert die SPS- und Automatisierungstechnik dafür selbst, es handelt sich nicht grundsätzlich um Fremdsysteme.
pd+ bildet die vollständige Software- und Prozessebene ab – vom ERP-Light und PPS über MES, WMS und WCS bis zu mobilen Prozessen. Ein vorhandenes ERP kann angebunden werden. profilsys liefert auf Wunsch zusätzlich SPS, Maschinensteuerung und Automatisierung als durchgängige Gesamtlösung aus einer Hand.
Standardkern
Ein Standardkern für die gesamte operative Wertschöpfung
pd+ ist weder starre Standardsoftware noch eine für jeden Kunden komplett neu entwickelte Individuallösung. Ein gemeinsam gepflegter Produktkern deckt die operative Wertschöpfung vom Auftrag bis zur Rückmeldung ab – Konfiguration und offene Schnittstellen passen ihn an Ihre Prozesse, Anlagen und vorhandenen Systeme an, statt ihn je Projekt neu zu erfinden.
Module und Funktionsbereiche
Eine gemeinsame Datenbasis statt getrennter Insellösungen
Die für pdplus.how relevanten Funktionsbereiche entsprechen den 6 Kernlösungen, ergänzt um kaufmännische Basisprozesse (ERP-Light). Sie nutzen die Bereiche, die Sie tatsächlich brauchen – pd+ wird nicht für jedes Projekt neu erfunden, sondern aus bewährten Modulen zusammengestellt und an Prozesse, Anlagen und Systemlandschaften angepasst.
ERP-Light: Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen
Kaufmännische Basisprozesse als konfigurierbares Standardmodul – für kleinere Systeme ohne vorhandenes ERP.
ModulRetrofit & Modernisierung
Veraltete Steuerung ersetzen, Mechanik erhalten.
ModulWMS & Lagerverwaltung
Bestände je Fach und Artikel in Echtzeit.
ModulMaterialflusssteuerung / WCS / MFR
Ein Materialfluss über automatische und manuelle Bereiche.
ModulMES, Fertigungssteuerung & Werkerführung
Kennzahlen und geführte Arbeitsplätze.
ModulMaschinen-, SPS- & ERP-Anbindung
Herstellerunabhängig verbunden.
ModulMobile Scanner- & Logistikprozesse
Beleglos, geführt, fehlerarm.
Konfiguration statt Sonderentwicklung: Oberflächen, Datenquellen und Abläufe werden über Einstellungen angepasst, nicht über Individualprogrammierung je Kunde. Das hält die Plattform auch bei Erweiterungen wartbar.
ERP-Light & ERP-Anbindung
Eigenständig starten oder vorhandenes ERP anbinden
Für kleinere Szenarien ohne vorhandenes ERP steht ein konfigurierbares ERP-Light mit kaufmännischen Basisprozessen (Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Eingangsrechnungen) zur Verfügung. Ist bereits ein ERP vorhanden, bleibt es Stammdatenhoheit – pd+ ergänzt es um Produktions-, Lager- und Maschinendaten, statt es zu ersetzen.
PPS, MES, WMS, WCS
Fertigung, Lager und Materialfluss als pd+-Module
Produktionsplanung, Fertigungssteuerung, Lagerverwaltung und Materialflusssteuerung laufen als Module derselben Plattform – auf einer gemeinsamen Datenbasis (ein Lagerspiegel, eine Auftragsverfolgung), statt als getrennte Insellösungen.
Maschinen & SPS — profilsys-Leistung
pd+ bildet die Software-, profilsys die SPS-Ebene
SPS-Software, Maschinensteuerung, Anlagenvisualisierung, Fördertechnik, Regalbediengeräte und FTS sind keine externen Drittsysteme – profilsys liefert diese Automation-Ebene selbst, aus einer Hand mit pd+. Verschiedene Maschinenhersteller und Anlagentypen lassen sich herstellerunabhängig anbinden, projekterprobt in zahlreichen Retrofit- und Neubauprojekten. Details je Technologie: Integrationen & Schnittstellen.
Wie das bei einer Anlagenmodernisierung aussieht: Retrofit ansehen →
Systemarchitektur
Eine Plattformhülle mit umfangreichem eigenem Standard
pd+ ist webbasiert, läuft in Docker-Containern und ist sowohl On-Premises im eigenen Netz als auch gehostet betreibbar. Sechs Module bilden eine gemeinsame Daten- und Integrationsbasis; ein vorhandenes ERP oder weitere Drittsysteme werden darüber optional angebunden.
Eigene profilsys-Leistung – keine reine Drittintegration
Weiterhin integrierbar: vorhandene Maschinen, Fremd-SPS (sofern nicht ersetzt), Drittanlagen — profilsys liefert die SPS- und Automatisierungstechnik dafür selbst, es handelt sich nicht grundsätzlich um Fremdsysteme.
pd+ bildet die vollständige Software- und Prozessebene ab – vom ERP-Light und PPS über MES, WMS und WCS bis zu mobilen Prozessen. Ein vorhandenes ERP kann angebunden werden. profilsys liefert auf Wunsch zusätzlich SPS, Maschinensteuerung und Automatisierung als durchgängige Gesamtlösung aus einer Hand.
Schnittstellen und Datenflüsse
Offene Protokolle statt proprietärer Insellösung
Betrieb & Support
Betriebsmodelle im Überblick
On-Premises
Im eigenen Netz betrieben, volle Datenhoheit vor Ort.
Gehostet
Cloudfähig, verlagerter Betriebsaufwand.
Support-Stufen
Kostenloser Standard, erweiterter Service (15–60 Min.), 24/7/365 für kritische Anlagen.
Details zu Rollen/Audit-Log, Retry-Verhalten, konkretem Update-Ablauf und Offline-/Störungskonzept: projektspezifisch, s. Abschnitte unten – nichts davon wird hier pauschal versprochen.
Security, Rollen & Audit
Belegte Grundprinzipien, ehrlich abgegrenzt von Projektdetails
Für Rollen-/Berechtigungskonzept, Audit-Logging und den genauen Update-Ablauf existiert bewusst keine für alle Installationen identische Pauschalaussage – das wird im Systemcheck anhand Ihrer IT-Anforderungen konkret festgelegt, statt hier ein Versprechen zu machen, das nicht für jede Installation zutrifft.
Backup, Restore & Störungen
Betriebsmodellabhängig, projektspezifisch festgelegt
Backup, Restore, Monitoring und das Verhalten bei ERP-, Netzwerk- oder SPS-/Maschinenausfall hängen vom gewählten Betriebsmodell (On-Premises vs. gehostet) und den Gegebenheiten Ihrer Anlage ab. Eine pauschale, für jede Installation gleiche Zusicherung (z. B. automatischer Notbetrieb ohne ERP) wäre nicht ehrlich, ohne die konkrete Anlage zu kennen.
Wie das bei einer Anlagenmodernisierung konkret aussieht: Retrofit-Stillstandsplanung ansehen
Für IT- und technische Leitung
IT-/Architekturzentrum
Nur belegte Angaben – wo keine für alle Installationen gültige Pauschale existiert, wird das ehrlich als projektspezifisch benannt statt erfunden.
Ausführlich mit Statuseinstufung je Technologie: Integrationen & Schnittstellen.
Ein Standard – viele Ausprägungen
Vier beispielhafte Systemausprägungen
Der Produktkern bleibt gleich. Funktionsumfang und Konfiguration richten sich nach der jeweiligen Aufgabe.
Kleines, eigenständiges System
ERP-Light ohne vorhandenes Fremd-ERP.
MES/PPS mit bestehendem ERP
Fertigungssteuerung ergänzt ein vorhandenes ERP.
WMS/WCS für manuelle und automatische Lager
Ein System für gemischte Lagerlandschaften.
Vollständige Plattform mit Maschinenintegration
ERP, MES, WMS, Materialfluss und SPS-Anbindung gemeinsam.
Ausbau & Migration
Erweiterbar über Jahre
Neue Maschinen, weitere Standorte oder zusätzliche Module lassen sich schrittweise ergänzen, ohne das Gesamtsystem neu aufzusetzen – passend zum jeweiligen Digitalisierungsstand.
Details
Vollständige Beschreibung
Ein Standardkern für die gesamte operative Wertschöpfung
pd+ ist weder starre Standardsoftware noch eine für jeden Kunden komplett neu entwickelte Individuallösung. Ein gemeinsam gepflegter Produktkern verbindet Materialfluss, Lagerverwaltung, Fertigungssteuerung, Werkerführung, mobile Prozesse und kaufmännische Basisprozesse (ERP-Light) – angebunden an Ihr vorhandenes ERP und Ihre Maschinen, sofern vorhanden. So entsteht ein durchgängiger Datenfluss vom Auftrag bis zum Versand. Diese Seite richtet sich an IT-Leitung, technische Leitung und Projektleitung und beschreibt Standardkern, Module, ERP-Light, Architektur, Schnittstellen, Security, Betrieb und Systemausprägungen.
Systemarchitektur
pd+ ist webbasiert und läuft in Docker-Containern; als Datenbank kommt Microsoft SQL Server zum Einsatz. Die Plattform ist sowohl On-Premises im eigenen Netz als auch gehostet/cloudfähig betreibbar. Kommunikationswege zur Feldebene laufen über offene Protokolle (OPC/UA, MQTT, digitale I/O), zur ERP-Ebene über standardisierte Schnittstellen.
Beispieltopologie: extern angebundene Systeme oben (ERP/PPS, CAD/PDM/PLM), die pd+-Plattformhülle mit fünf Funktionsgruppen in der Mitte (Business & Planung, Produktion, Lager & Materialfluss, Integration & Automation, Querschnittsfunktionen), extern angebundene Systeme unten (SPS/Maschinen/Fördertechnik/Lagertechnik) – siehe Architekturdiagramm oben auf dieser Seite sowie auf den Lösungsseiten, z. B. Retrofit & Modernisierung.
Mandanten-/Standortkonzept: Ob und wie mehrere Standorte oder Mandanten in einer Installation abgebildet werden, ist projektspezifisch und wird im Systemcheck anhand Ihrer konkreten Struktur geklärt – hierzu gibt es keine pauschale, für alle Kunden gleiche Aussage.
Module und Funktionsbereiche
Die für pdplus.how relevanten Funktionsbereiche entsprechen den 6 Kernlösungen: Retrofit & Modernisierung, WMS & Lagerverwaltung, Materialflusssteuerung, WCS & MFR, MES, Fertigungssteuerung & Werkerführung, Maschinen-, SPS- & ERP-Anbindung und Mobile Scanner-, Kommissionier- & Logistikprozesse – ergänzt um ein konfigurierbares ERP-Light-Modul für kaufmännische Basisprozesse. Alle Bereiche laufen auf einer gemeinsamen Datenbasis (ein Lagerspiegel, eine Auftragsverfolgung), statt als getrennte Insellösungen. Sie nutzen die Bereiche, die Sie tatsächlich brauchen – weiterhin ohne vollständigen Modulkatalog vorab kaufen zu müssen. Kundenspezifische Konfiguration erfolgt über Einstellungen statt über Individualprogrammierung je Kunde, was die Wartbarkeit auch bei Erweiterungen erhält.
ERP-Light oder Anbindung an bestehendes ERP
Ist bereits ein ERP vorhanden, bleibt es Stammdatenhoheit für Artikel, Aufträge und Kunden – pd+ ergänzt es, statt es zu ersetzen. Für kleinere Szenarien ohne vorhandenes ERP steht ein konfigurierbares ERP-Light mit kaufmännischen Basisprozessen (Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Eingangsrechnungen) zur Verfügung. Die genaue Funktionstiefe (z. B. Mahnwesen, Kontenrahmen-Integration) wird projektspezifisch im Systemcheck eingeordnet – hierzu liegt keine pauschale, für alle Installationen gleiche Aussage vor.
Vier beispielhafte Systemausprägungen
Derselbe Produktkern lässt sich unterschiedlich ausprägen, je nach Aufgabe: (A) ein kleines, eigenständiges System mit ERP-Light ohne vorhandenes Fremd-ERP; (B) MES/PPS ergänzend zu einem bestehenden ERP; (C) WMS/WCS für gemischte, manuelle und automatische Lagerlandschaften; (D) eine vollständige Plattform mit ERP-Anbindung, MES, WMS, Materialfluss und SPS-/Maschinenintegration. Der Produktkern bleibt gleich – Funktionsumfang und Konfiguration richten sich nach der Aufgabe, nicht nach vier getrennten Produkten.
Ausbau- und Migrationsfähigkeit
Neue Maschinen, weitere Standorte oder zusätzliche Module lassen sich schrittweise ergänzen, ohne das Gesamtsystem neu aufzusetzen. Bestehende Mechanik und funktionierende Anlagenteile müssen dafür nicht unnötig ersetzt werden – Erweiterung erfolgt über Konfiguration und gezielte Ergänzung, passend zum jeweiligen Digitalisierungsstand.
Schnittstellen und Datenflüsse
Grundprinzip: Das ERP bleibt Stammdatenhoheit für Artikel, Aufträge und Kunden; pd+ übernimmt diese Daten, reichert sie um Produktions-/Lager-/Maschinendaten an und meldet Ergebnisse zurück. Die Datenrichtung ist damit in der Regel bidirektional: Auftrags-/Stammdaten fließen vom ERP zu pd+, Rückmeldungen (Bestand, Fertigmeldung, Maschinenstatus) von pd+ zurück.
Synchronisation, Fehlerbehandlung, Retry, Warteschlangen, Versionierung und Monitoring der Schnittstellen werden projektspezifisch ausgelegt – abhängig von den beteiligten Systemen (z. B. ERP-Fabrikat, SPS-Typ) und deren eigenen Möglichkeiten. Eine pauschale, für jede Integration identische Aussage zu Retry-Verhalten oder Warteschlangentiefe wäre nicht seriös; die konkrete Auslegung ist Teil des Integrationskonzepts im Projekt (siehe Maschinen-, SPS- & ERP-Anbindung).
Security
Für den Betrieb der Plattform gelten grundlegende, projektübergreifende Prinzipien: verschlüsselte Übertragung (TLS) bei Zugriffen über das Netzwerk, sowie eine Netztrennung zwischen IT-Ebene und Feld-/Maschinenebene, wie sie in industriellen Umgebungen üblich ist. Authentifizierung, Rollen- und Berechtigungskonzept, Monitoring und Update-Strategie werden passend zur vorhandenen ERP-, Anlagen- und Betriebsumgebung sowie den Anforderungen Ihrer IT konfiguriert.
Remote-Zugriff: Für Support nutzt profilsys bei Bedarf eine Fernwartungslösung (TeamViewer), die nur mit Ihrer aktiven Zustimmung im Einzelfall Zugriff erlaubt.
Betrieb
pd+ ist sowohl On-Premises im eigenen Netz als auch gehostet betreibbar. Für den Support stehen mehrere Stufen zur Verfügung: ein kostenloser Standard-Service (werktags), ein erweiterter Service mit Reaktionszeiten von 15–60 Minuten (7–22 Uhr), sowie ein 24/7/365-Service für besonders kritische Anlagen. Backup, Restore, Monitoring und Updates der pd+-Installation werden je nach Betriebsmodell (On-Premises vs. gehostet) und den Gegebenheiten Ihrer IT-Umgebung im Projekt konkret festgelegt.
Offline- und Störungskonzept
Wie eine Installation auf ERP-Ausfall, Netzwerkunterbrechung oder SPS-/Maschinenausfall reagiert – inklusive Wiederanlauf, Datenkonsistenz und etwaiger manueller Notprozesse – hängt stark von der jeweiligen Anlage und den bestehenden Systemen ab. Eine pauschale, für jede Installation gleiche Zusicherung (z. B. automatischer Notbetrieb ohne ERP) wäre nicht ehrlich, ohne die konkrete Anlage zu kennen. Diese Fragen sind fester Bestandteil der Projektaufnahme und Fallback-Planung und werden dort anlagenspezifisch beantwortet, statt vorab pauschal zu versprechen.
Konfigurierbar statt jedes Mal neu programmiert
Oberflächen, Datenquellen und Abläufe werden konfiguriert. Dadurch passt sich pd+ an Ihre realen Prozesse an – und bleibt wartbar, auch wenn Sie erweitern. Keine neue Insellösung bei jedem Schritt.
Nächster Schritt
Passt dieser Standard zu Ihrer Anlage?
Der kostenlose Systemcheck ordnet Ihre Situation anhand der hier gezeigten Module und Ausprägungen ein.
Nächster Schritt
Unverbindlich prüfen, was in Ihrer Anlage möglich ist
Im kostenlosen Systemcheck – einem rund 30-minütigen Erstgespräch – ordnen wir Ihre Systeme und Anlagen ein, benennen den wichtigsten Engpass und zeigen einen sinnvollen nächsten Schritt. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.