Referenz · Stahlmöbelbau
C+P Möbelsysteme: Fertigungsleitsystem an drei Standorten seit 17 Jahren im Einsatz
C+P Einrichten (Christmann & Pfeifer) setzt profiLag® seit 1995 an drei Produktionsstandorten ein – als Schnittstelle zwischen heterogenen Maschinen, Lagersteuerung und ERP.
Reale Fallstudie · bereits veröffentlicht auf profilsys.de

Projekttyp und Branche
Projekttyp: Fertigungsleitsystem als Schnittstelle zwischen Maschinen, Lagersteuerung und ERP, standortübergreifend. Branche: Stahlmöbelbau.
Ausgangslage
C+P Einrichten (Christmann & Pfeifer Gruppe) fertigt an den Standorten Gotha, Breidenbach und Legnica (Polen) mit heterogenen Maschinenherstellern – darunter Kant- und Schweißroboter – sowie einer eigenen Lagersteuerung und einem proprietären ERP-System.
Herausforderung
Unterschiedlichste Fabrikate an Maschinen, Lagersteuerung und ERP sollten zu einer einheitlichen Lösung integriert werden – bei einer großen Zahl unterschiedlicher Varianten mit differierenden Losgrößen, über alle drei Standorte hinweg.
Bestehende Anlage und technisches Umfeld
Heterogener Maschinenpark (u. a. Kant- und Schweißroboter) an drei Produktionsstandorten, eigene Lagersteuerung, proprietäres ERP-System.
Umgesetzte Lösung
Einführung des profiLag®-Fertigungsleitsystems als Schnittstelle zwischen Lagersteuerung, Maschinen und ERP – modular und flexibel aufgebaut, damit es an allen drei Produktionsstandorten eingesetzt werden kann.
Eingesetzte pd+-Bereiche
MES, Fertigungssteuerung & Werkerführung · Maschinen-, SPS- & ERP-Anbindung.
Schnittstellen
Anbindung heterogener Maschinenfabrikate (u. a. Kant-, Schweißroboter), der werksinternen Lagersteuerung sowie des proprietären ERP-Systems an den Standorten Gotha, Breidenbach und Legnica.
Projektablauf
Einführung von profiLag® am ersten Standort, anschließend schrittweise Übertragung auf die weiteren Produktionsstandorte; seit der Einführung 1995 durchgehend im Einsatz.
Projektphasen
- Analyse des heterogenen Maschinen- und ERP-Umfelds
- Konzept für ein modulares, standortübergreifendes Fertigungsleitsystem
- Einführung am ersten Standort
- Rollout auf die weiteren Standorte (Gotha, Breidenbach, Legnica)
- Laufender Betrieb seit 1995 (heute: 17 Jahre)
Test und Umstellung
Der modulare Aufbau von profiLag® ermöglichte es, das Leitsystem Standort für Standort einzuführen, ohne die Integration der jeweils lokalen Maschinen- und ERP-Landschaft zu gefährden.
Ergebnis
„Mit der Installation des Fertigungsleitsystems hat profilsys die Aufgabe, unterschiedlichste Fabrikate zu integrieren, sehr gut gelöst.“ – Tanja Hüster, Leitung Arbeitsvorbereitung
Lessons Learned
Ein modular aufgebautes Fertigungsleitsystem lässt sich über Jahre hinweg auf weitere Standorte mit jeweils eigenem Maschinenpark übertragen, ohne die Kernlösung neu aufzusetzen – ein Beleg für die langfristige Wartbarkeit, die profilsys als Arbeitsprinzip beschreibt.
Ähnliche Anwendungsfälle
Relevant für Unternehmen mit mehreren Produktionsstandorten und heterogenem Maschinenpark, die eine einheitliche Fertigungssteuerung einführen wollen, ohne bestehende Maschinen und ERP-Systeme zu ersetzen.
Ähnliche Lösungen
Passend bei vergleichbarer Ausgangslage: MES, Fertigungssteuerung & Werkerführung, Maschinen-, SPS- & ERP-Anbindung.
Nächster Schritt
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Architektur
Wie pd+ in Ihrem Projekt eingebettet werden kann
Die in dieser Fallstudie genannte Software lief zum Projektzeitpunkt unter dem Namen profiLag® – der Plattform, aus der pd+ hervorgegangen ist.
Eigene profilsys-Leistung – keine reine Drittintegration
Weiterhin integrierbar: vorhandene Maschinen, Fremd-SPS (sofern nicht ersetzt), Drittanlagen — profilsys liefert die SPS- und Automatisierungstechnik dafür selbst, es handelt sich nicht grundsätzlich um Fremdsysteme.
pd+ bildet die vollständige Software- und Prozessebene ab – vom ERP-Light und PPS über MES, WMS und WCS bis zu mobilen Prozessen. Ein vorhandenes ERP kann angebunden werden. profilsys liefert auf Wunsch zusätzlich SPS, Maschinensteuerung und Automatisierung als durchgängige Gesamtlösung aus einer Hand.
Nächster Schritt
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