Referenz · Metallverarbeitung
Metallverarbeitung: Steuerung eines automatischen Blechlagers modernisiert
Ein Betrieb der Metallverarbeitung modernisiert die Steuerung seines automatischen Blechlagers – die Mechanik blieb erhalten.
Anonymisierte Fallstudie · reales Industrieprojekt, keine Labor-Demo
Projektbilder
Reale Eindrücke aus vergleichbaren Retrofit-Projekten
Vorher / Nachher
Automatisches Blechlager mit funktionierender Mechanik, aber veralteter, kaum noch wartbarer Steuerungssoftware.
Neue, wartbare Steuerungssoftware auf der bestehenden Mechanik, Anbindung an das vorhandene ERP ergänzt.
Projekttyp und Branche
Projekttyp: Retrofit der Steuerung eines automatischen Blechlagers. Branche: Metallverarbeitung.
Ausgangslage
Ein Betrieb der Metallverarbeitung betrieb ein automatisches Blechlager mit funktionierender Mechanik, aber veralteter, kaum noch wartbarer Steuerungssoftware.
Herausforderung
Die Lagersteuerung sollte modernisiert werden, ohne die bauliche und mechanische Substanz der Anlage zu ersetzen – bei laufendem Betrieb und begrenztem Zeitfenster.
Bestehende Anlage und technisches Umfeld
Automatisches Blechlager (Regalbediengerät), bestehendes ERP, veraltete proprietäre Lagersteuerung.
Umgesetzte Lösung
Retrofit der Lagersteuerung: neue Software auf bestehender Mechanik, Anbindung an das vorhandene ERP, grafische Lager-Visualisierung für Bestände je Fach.
Eingesetzte pd+-Bereiche
Retrofit & Modernisierung · WMS & Lagerverwaltung.
Schnittstellen
Anbindung an SPS/Regalbediengerät und an das bestehende ERP.
Projektablauf
Bestandsaufnahme der vorhandenen Anlage, Migration der Steuerung in einem geplanten Wartungsfenster, Inbetriebnahme, begleitender Support in der Anlaufphase.
Projektphasen
- Analyse der vorhandenen Anlage (Mechanik, Steuerung, Schnittstellen)
- Konzept für die neue Steuerungssoftware und die ERP-Anbindung
- Vorbereitung des Wartungsfensters für die Migration
- Rollout: Inbetriebnahme der neuen Steuerung am gesamten Blechlager
- Betrieb: begleitender Support in der Anlaufphase
Test und Umstellung
Die neue Steuerungssoftware wurde vor der eigentlichen Migration parallel getestet; die Umschaltung selbst erfolgte in einem vorab geplanten, mit dem Kunden abgestimmten Wartungsfenster statt während des laufenden Betriebs.
Ergebnis
Der Kunde nutzt die vorhandene Anlage unverändert weiter – jetzt mit aktueller, wartbarer Steuerungssoftware und ohne die Investition in ein neues Lager.
Lessons Learned
Ein sorgfältig geplantes Wartungsfenster begrenzte den Eingriff in den laufenden Betrieb spürbar. Der Erhalt der bestehenden Mechanik reduzierte gegenüber einer Neuanlage sowohl Investitionsrisiko als auch Umbauzeit.
Ähnliche Anwendungsfälle
Relevant für automatische Lager – Blech-, Platten-, Paletten- oder Kleinteilelager – mit funktionierender Mechanik, aber veralteter oder kaum wartbarer Steuerung, sowie für Betriebe, die eine Migration im laufenden Betrieb statt einen Neubau anstreben und dabei die Anbindung an ein bestehendes ERP benötigen.
Ähnliche Lösungen
Passend bei vergleichbarer Ausgangslage: Retrofit & Modernisierung, WMS & Lagerverwaltung.
Nächster Schritt
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Architektur
Wie pd+ in Ihrem Projekt eingebettet werden kann
Die in dieser Fallstudie genannte Software lief zum Projektzeitpunkt unter dem Namen profiLag® – der Plattform, aus der pd+ hervorgegangen ist.
Eigene profilsys-Leistung – keine reine Drittintegration
Weiterhin integrierbar: vorhandene Maschinen, Fremd-SPS (sofern nicht ersetzt), Drittanlagen — profilsys liefert die SPS- und Automatisierungstechnik dafür selbst, es handelt sich nicht grundsätzlich um Fremdsysteme.
pd+ bildet die vollständige Software- und Prozessebene ab – vom ERP-Light und PPS über MES, WMS und WCS bis zu mobilen Prozessen. Ein vorhandenes ERP kann angebunden werden. profilsys liefert auf Wunsch zusätzlich SPS, Maschinensteuerung und Automatisierung als durchgängige Gesamtlösung aus einer Hand.
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