Kostenlosen Systemcheck anfragen

Referenz · Nutzfahrzeug-Zulieferung

Nutzfahrzeug-Zulieferung: Fertigung, Lager und Transport zu einem Materialfluss verbunden

Ein Zulieferer der Nutzfahrzeugbranche verbindet Fertigung, Lager und innerbetrieblichen Transport zu einem durchgängigen Materialfluss.

Anonymisierte Fallstudie · reales Industrieprojekt, keine Labor-Demo

BrancheNutzfahrzeug-Zulieferung
Eingesetzte Module & EbenenNutzfahrzeug-Zulieferung, Materialfluss, WMS
UmstellungSchrittweise, im laufenden Betrieb

Projektbilder

Reale Eindrücke aus vergleichbaren Materialfluss-Projekten

Reale 3D-Visualisierung eines automatischen Silolagers mit Ein-/Auslagerungsstatus
3D-Lagervisualisierung aus einem realen Projekt Reales Projektbeispiel
Produktionsfläche mit Materialwagen in einem realen Projekt
Materialbereitstellung in einem realen Projekt Reales Projektbeispiel

Vorher / Nachher

Vorher

Mehrere Fertigungsbereiche mit separaten, wenig verbundenen Abläufen; Materialbewegungen zwischen Fertigung, Lager und Versand liefen teils manuell.

Nachher

Durchgängiger, nachvollziehbarer Materialfluss zwischen Fertigung, Lager und Versand über eine bereichsübergreifende Materialflusssteuerung.

Projekttyp und Branche

Projekttyp: Einführung einer bereichsübergreifenden Materialflusssteuerung. Branche: Nutzfahrzeug-Zulieferung.

Ausgangslage

Ein Zulieferbetrieb der Nutzfahrzeugbranche fertigte an mehreren Bereichen, die über separate, wenig verbundene Abläufe organisiert waren. Materialbewegungen zwischen Fertigung, Lager und Versand liefen teils manuell.

Herausforderung

Fertigung, Lager und innerbetrieblicher Transport sollten zu einem durchgängigen, nachvollziehbaren Materialfluss verbunden werden, ohne die bestehenden Anlagen komplett zu ersetzen.

Bestehende Anlage und technisches Umfeld

Mehrere Fertigungsbereiche, vorhandene Fördertechnik, bestehendes ERP, bislang keine durchgängige Materialflusssteuerung.

Umgesetzte Lösung

Einführung einer Materialflusssteuerung (MFR/WCS), die Ein-/Auslagerung, Transport und Kommissionierung über die vorhandenen Bereiche hinweg koordiniert, angebunden an ERP und Fertigungssteuerung.

Eingesetzte pd+-Bereiche

Materialflusssteuerung, WCS & MFR · Maschinen-, SPS- & ERP-Anbindung.

Schnittstellen

Anbindung an Fördertechnik/SPS sowie an ERP und Fertigungssteuerung.

Projektablauf

Aufnahme der bestehenden Materialflüsse, schrittweise Anbindung der Bereiche, Inbetriebnahme mit begleitender Optimierung.

Projektphasen

  • Analyse der bestehenden Materialflüsse zwischen Fertigung, Lager und Versand
  • Konzept für die bereichsübergreifende Materialflusssteuerung
  • Pilotbereich: Anbindung eines ersten Fertigungs- oder Lagerbereichs
  • Rollout: schrittweise Anbindung der weiteren Bereiche
  • Betrieb: Inbetriebnahme mit begleitender Optimierung

Test und Umstellung

Jeder neu angebundene Bereich wurde unter realer Last getestet, bevor der nächste Bereich folgte – ein Parallelbetrieb aus altem und neuem Materialfluss war für die jeweils noch nicht angebundenen Bereiche möglich.

Ergebnis

Der Kunde berichtet von einem deutlich transparenteren, durchgängig nachvollziehbaren Materialfluss zwischen Fertigung, Lager und Versand.

Lessons Learned

Die schrittweise Anbindung einzelner Bereiche erlaubte es, Erfahrungen aus dem ersten Bereich in die folgenden zu übernehmen. Ein durchgängiger Materialfluss wurde erst durch die enge Abstimmung zwischen Materialflusssteuerung, ERP und Fertigungssteuerung wirksam.

Ähnliche Anwendungsfälle

Relevant für Betriebe mit mehreren, bislang wenig verbundenen Fertigungs- oder Lagerbereichen sowie für Zulieferer, die Materialbewegungen zwischen Fertigung, Lager und Versand nachvollziehbar machen wollen, ohne die vorhandene Fördertechnik vollständig zu ersetzen.

Ähnliche Lösungen

Passend bei vergleichbarer Ausgangslage: Materialflusssteuerung, WCS & MFR, Maschinen-, SPS- & ERP-Anbindung.

Nächster Schritt

Ähnliche Ausgangslage? Im kostenlosen Systemcheck ordnen wir Ihren Fall persönlich ein.

Architektur

Wie pd+ in Ihrem Projekt eingebettet werden kann

Die in dieser Fallstudie genannte Software lief zum Projektzeitpunkt unter dem Namen profiLag® – der Plattform, aus der pd+ hervorgegangen ist.

pd+ bildet die vollständige Software- und Prozessebene ab – vom ERP-Light und PPS über MES, WMS und WCS bis zu mobilen Prozessen. Ein vorhandenes ERP kann angebunden werden. profilsys liefert auf Wunsch zusätzlich SPS, Maschinensteuerung und Automatisierung als durchgängige Gesamtlösung aus einer Hand.

Nächster Schritt

Ähnliche Ausgangslage?

Im kostenlosen Systemcheck ordnen wir Ihren Fall ein und zeigen einen sinnvollen nächsten Schritt.