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WMS, WCS und SPS: Wer macht was?

Die drei Ebenen eines automatischen Lagers verständlich auseinandergehalten.

18. Juli 2026 · 1 min read

Ein häufiger Irrtum: „Das WMS macht doch alles." In Wirklichkeit arbeiten in einem automatischen Lager drei klar getrennte Ebenen zusammen.

WMS – Warehouse Management System

Verwaltet Bestände je Lagerplatz und Artikel und entscheidet was wohin soll. Die fachliche Logik (Lagerstrategie, Bestandsführung) liegt hier.

WCS/MFR – Materialflusssteuerung

Setzt die Aufträge des WMS auf der realen Anlage um: koordiniert Regalbediengeräte, Fördertechnik und Transportaufträge, damit Ein-/Auslagerung tatsächlich stattfindet.

SPS – die Feldebene

Die speicherprogrammierbare Steuerung bewegt die physische Technik direkt: Motoren, Sensoren, Antriebe. Sie kennt keine Bestände oder Aufträge, nur Bewegungsbefehle und Rückmeldesignale.

Wie die drei zusammenspielen

Ein Auftrag läuft typischerweise: ERP → WMS (was soll wohin) → WCS/MFR (wie wird das umgesetzt) → SPS (welche Motoren bewegen sich). Rückmeldungen laufen denselben Weg zurück – siehe Architekturübersicht auf den jeweiligen Lösungsseiten.

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Mehr zu den einzelnen Ebenen: WMS & Lagerverwaltung · Materialflusssteuerung, WCS & MFR · Maschinen-, SPS- & ERP-Anbindung. Kostenlosen Systemcheck anfragen.

Passende Referenz: Metallverarbeitung: Steuerung eines automatischen Blechlagers modernisiert.

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WMS, WCS und SPS: Wer macht was?

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